Aktuelles
Pressemitteilung der nordhessischen Bürgerenergiegenossenschaften 20.03.2026
Wir haben zusammen mit den nordhessischen Bürgerenergiegenossenschaften in einer gemeinsamen Presseerklärung unsere Kritik an den Plänen der Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) deutlich gemacht:
Reiches Pläne würgen die Energiewende in unserer Region ab!
Die nordhessischen Bürgerenergiegenossenschaften schlagen Alarm!
Wenn die bekannt gewordenen Vorhaben aus dem Haus der Wirtschaftsministerin umgesetzt werden sollten, dann ist das eine große Gefahr für den von Bürgerinnen und Bürgern getragenen Umbau der Energieversorgung auch in Nordhessen.
Die beabsichtigte Streichung der Einspeisevergütung für Dachsolaranlagen führt jetzt schon zu einem eklatanten Rückgang der Nachfrage nach PV-Stromversorgung vom Dach. Aber auch die Erzeugung von Wind- und Solarstrom aus Windparks und Freiflächenanlagen ist akut gefährdet: Die Netzbetreiber sollen künftig den Zugang von erneuerbarem Strom ins Netz ablehnen können und außerdem wird die Erzeugung von Wind- und Solarstrom mit hohem finanziellem Risiko verknüpft.
Damit erreicht Frau Reiche das Gegenteil dessen, was vernünftig, kostengünstig und zukunftssicher ist. Sie will den Ausbau der Erneuerbaren drastisch bremsen. Und gleichzeitig beseitigt sie damit die Geschäftsgrundlage der bürgergetragenen Energiewende, denn die angekündigte Verlagerung von Kosten für das Abregeln von Anlagen und für den Netzausbau machen solide Kalkulationen über die zu erwartenden Investitions- und Betriebskosten unmöglich und verhindern damit das weitere Engagement der Bürgerenergiegenossenschaften.
Die Genossenschaften, die gerade nicht mit Risikokapital arbeiten dürfen, haben es den Bürgerinnen und Bürgern der Region ermöglicht, ihr gutes Geld in soliden, zukunftsorientierten und verantwortbaren Investitionen anzulegen und es damit geschafft, dass die Energiewende in der Region breit getragen wird und auf große Akzeptanz stößt.
In Zukunft allerdings, wenn Reiches Pläne tatsächlich realisiert werden sollten, werden nur noch Konzerne mit großem Kapital die erheblichen Marktrisiken eingehen können.
Damit verliert die Energiewende ihre Dynamik und auch die notwendige Unterstützung in der Bevölkerung; die Macht der Konzerne wird wieder ausgebaut.
Diese Überlegungen erinnern fatal an die Bestrebungen von Frau Reiche als Staatssekretärin unter Peter Altmaier, die ab 2013 mit den gravierenden Einschnitten in die Solarförderung die Lebensader, der damals weltweit führenden deutschen Solarindustrie kappte. Die Folgen sind bekannt: Kollaps des PV-Marktes, Pleitewelle bei den Herstellern und Installationsbetrieben in Deutschland und heute beziehen wir diese Zukunftstechnologie fast vollständig aus Asien.
Heute startet Frau Reiche einen zweiten Angriff auf die Zukunftsindustrie. Dieses Mal sind 400.000 Arbeitsplätze gefährdet, das Erreichen der Klimaschutzziele und auch die Versorgungssicherheit in Zeiten geopolitischer Krisen und irrationaler US-Energiepolitik.
Nicht zufällig kommt Beifall von der Gas- und Öl Lobby.
Die Erfolge der nordhessischen Energiepolitik wollen wir Genossenschaften unbedingt fortsetzen: Mittlerweile kommt ein großer Teil des hier benötigten Stroms aus den Wind- und Solaranlagen der Region, die Wertschöpfung bleibt hier und die Menschen tragen diese Strategie engagiert mit, weil sie sich selbst an dieser Entwicklung beteiligen können und ihnen Energieunabhängigkeit und Klimaschutz wichtig sind.
Die Pläne aus dem Wirtschaftsministerium bedrohen die Energiewende auch in Nordhessen. Wir als nordhessische Genossenschaften fühlen uns unserem Credo und unserer Verantwortung für die bürgergetragene Energiewende verpflichtet.
Deshalb sagen wir deutlich: diese Pläne dürfen nicht Realität werden!
Reiches Pläne würgen die Energiewende in unserer Region ab!
Die nordhessischen Bürgerenergiegenossenschaften schlagen Alarm!
Wenn die bekannt gewordenen Vorhaben aus dem Haus der Wirtschaftsministerin umgesetzt werden sollten, dann ist das eine große Gefahr für den von Bürgerinnen und Bürgern getragenen Umbau der Energieversorgung auch in Nordhessen.
Die beabsichtigte Streichung der Einspeisevergütung für Dachsolaranlagen führt jetzt schon zu einem eklatanten Rückgang der Nachfrage nach PV-Stromversorgung vom Dach. Aber auch die Erzeugung von Wind- und Solarstrom aus Windparks und Freiflächenanlagen ist akut gefährdet: Die Netzbetreiber sollen künftig den Zugang von erneuerbarem Strom ins Netz ablehnen können und außerdem wird die Erzeugung von Wind- und Solarstrom mit hohem finanziellem Risiko verknüpft.
Damit erreicht Frau Reiche das Gegenteil dessen, was vernünftig, kostengünstig und zukunftssicher ist. Sie will den Ausbau der Erneuerbaren drastisch bremsen. Und gleichzeitig beseitigt sie damit die Geschäftsgrundlage der bürgergetragenen Energiewende, denn die angekündigte Verlagerung von Kosten für das Abregeln von Anlagen und für den Netzausbau machen solide Kalkulationen über die zu erwartenden Investitions- und Betriebskosten unmöglich und verhindern damit das weitere Engagement der Bürgerenergiegenossenschaften.
Die Genossenschaften, die gerade nicht mit Risikokapital arbeiten dürfen, haben es den Bürgerinnen und Bürgern der Region ermöglicht, ihr gutes Geld in soliden, zukunftsorientierten und verantwortbaren Investitionen anzulegen und es damit geschafft, dass die Energiewende in der Region breit getragen wird und auf große Akzeptanz stößt.
In Zukunft allerdings, wenn Reiches Pläne tatsächlich realisiert werden sollten, werden nur noch Konzerne mit großem Kapital die erheblichen Marktrisiken eingehen können.
Damit verliert die Energiewende ihre Dynamik und auch die notwendige Unterstützung in der Bevölkerung; die Macht der Konzerne wird wieder ausgebaut.
Diese Überlegungen erinnern fatal an die Bestrebungen von Frau Reiche als Staatssekretärin unter Peter Altmaier, die ab 2013 mit den gravierenden Einschnitten in die Solarförderung die Lebensader, der damals weltweit führenden deutschen Solarindustrie kappte. Die Folgen sind bekannt: Kollaps des PV-Marktes, Pleitewelle bei den Herstellern und Installationsbetrieben in Deutschland und heute beziehen wir diese Zukunftstechnologie fast vollständig aus Asien.
Heute startet Frau Reiche einen zweiten Angriff auf die Zukunftsindustrie. Dieses Mal sind 400.000 Arbeitsplätze gefährdet, das Erreichen der Klimaschutzziele und auch die Versorgungssicherheit in Zeiten geopolitischer Krisen und irrationaler US-Energiepolitik.
Nicht zufällig kommt Beifall von der Gas- und Öl Lobby.
Die Erfolge der nordhessischen Energiepolitik wollen wir Genossenschaften unbedingt fortsetzen: Mittlerweile kommt ein großer Teil des hier benötigten Stroms aus den Wind- und Solaranlagen der Region, die Wertschöpfung bleibt hier und die Menschen tragen diese Strategie engagiert mit, weil sie sich selbst an dieser Entwicklung beteiligen können und ihnen Energieunabhängigkeit und Klimaschutz wichtig sind.
Die Pläne aus dem Wirtschaftsministerium bedrohen die Energiewende auch in Nordhessen. Wir als nordhessische Genossenschaften fühlen uns unserem Credo und unserer Verantwortung für die bürgergetragene Energiewende verpflichtet.
Deshalb sagen wir deutlich: diese Pläne dürfen nicht Realität werden!
Energiepark Roßkopf 20.09.2025
Gute Nachrichten für Freunde der Windenergie in unserer Region: In Bad Sooden-Allendorf sind die Vorbereitungen für 2 Windkraftanlagen am Roßkopf so weit fortgeschritten, dass der Zusammenschluss der Nordhessischen Stadtwerke Union, die SUN, die Planungsunterlagen in einem öffentlichen Infomarkt in Bad Sooden-Allendorf vorstellen konnte. Auch wir waren eingeladen, dabei zu sein. Unsere Vorstandsmitglieder Burghard Scheld, Achim Reuter und Sigrid Erfurth, sowie Martin Rohmund vom Aufsichtsrat haben zahlreiche Fragen zur Bürgerbeteiligung und an den Erträgen des geplanten Windparks beantwortet und an Interessierte Beitrittsformulare verteilt.
Neben der SUN, die auf zahlreichen Infotafeln Fragen der vielen Besucherinnen und Besucher kompetent und geduldig beantwortet haben, war die Landesenergieagentur LEA mit gut aufbereitetem Infomaterial rund um die Windenergie und die Energiewende mit einem Stand vertreten. Fragen rund um den Natur- und Artenschutz wurden am Stand der Gutachter vom Büro für angewandte Ökologie und Faunistik beantwortet.
Der Infomarkt war ein Veranstaltungsformat, bei dem viele Menschen ihre Fragen stellen konnten und auch Antworten bekamen.
Der Vorstand wird die weiten Planungen begleiten und über weitere Schritte informieren. Erfahrungsgemäß wird es sich noch etwa 2 Jahre hinziehen, bis wir konkret wissen, mit welchen Anteilen wir uns als BEG an den Anlagen in BSA beteiligen können. Bis dahin bleibt es dabei, dass wir derzeit nur einen Anteil pro Person ausgeben können und auch Aufstockungen auf einen Anteil pro Jahr begrenzt sind.
Neben der SUN, die auf zahlreichen Infotafeln Fragen der vielen Besucherinnen und Besucher kompetent und geduldig beantwortet haben, war die Landesenergieagentur LEA mit gut aufbereitetem Infomaterial rund um die Windenergie und die Energiewende mit einem Stand vertreten. Fragen rund um den Natur- und Artenschutz wurden am Stand der Gutachter vom Büro für angewandte Ökologie und Faunistik beantwortet.
Der Infomarkt war ein Veranstaltungsformat, bei dem viele Menschen ihre Fragen stellen konnten und auch Antworten bekamen.
Der Vorstand wird die weiten Planungen begleiten und über weitere Schritte informieren. Erfahrungsgemäß wird es sich noch etwa 2 Jahre hinziehen, bis wir konkret wissen, mit welchen Anteilen wir uns als BEG an den Anlagen in BSA beteiligen können. Bis dahin bleibt es dabei, dass wir derzeit nur einen Anteil pro Person ausgeben können und auch Aufstockungen auf einen Anteil pro Jahr begrenzt sind.
Neues Vorstandsmitglied 07.09.2025
Nachdem unser ehemaliges Vorstandsmitglied Helmut Niemeyer in der Generalversammlung am 24. Juni als Dankeschön für seine ehrenamtliche Arbeit im Vorstand mit einem kleinen Präsent verabschiedet wurde, konnte inzwischen eine Nachfolgerin gefunden werden. Der Aufsichtsrat hat Sigrid Erfurth aus Neu-Eichenberg in den Vorstand der Bürgerenergie Werra-Meißner eG berufen. Mit der am 25.7. 2025 erfolgten Eintragung ins Genossenschaftsregister ist der Vorstand jetzt wieder komplett und freut sich auf die Zusammenarbeit in der neuen Konstellation.
Generalversammlung am 24.06.2025 13.05.2025
Der Vorstand hat die diesjährige Generalversammlung für Dienstag, den 24.06.2025 um 18:00 Uhr in Eschwege geplant. Unsere Mitglieder werden mindestens 14 Tage vor der Versammlung eine schriftliche Einladung und die Tagesordnung erhalten. Mit dem Einladungsschreiben werden auch die neuen Zugangsdaten für den internen Bereich der Homepage verschickt und die weiteren Unterlagen für die Generalversammlung können dort eingesehen werden. Aus technischen Gründen wird der interne Bereich vor dem Versand des Einladungsschreibens für einige Tage nicht einsehbar sein.
Neues in der BEG 19.02.2025
Liebe Mitglieder, Freunde und Geschäftspartner der Bürgerenergie Werra-Meißner eG,
unser Vorstandsmitglied Helmut Niemeyer hat aus persönlichen Gründen seine Tätigkeit im Vorstand der BEG niedergelegt. Diese Entscheidung hat uns sehr überrascht und wir bedauern diesen Schritt sehr. Der Rücktritt macht eine Verlegung der Postanschrift erforderlich. Die neue Anschrift lautet jetzt:
Bürgerenergie Werra-Meißner eG
Fliederweg 10
37213 Witzenhausen
Unsere bisherige Telefonnummer wird abgeschaltet. Die neue Telefonnummer lautet 0157 55144085. Natürlich werden wir die Kontaktdaten auf der Homepage demnächst ändern.
Wenden Sie sich bitte mit allen Fragen und Wünschen an den Vorstand per E-Mail. Unter vorstand@buergerenergie-wm.de erreichen Sie sofort alle Vorstandsmitglieder und Ihre Anliegen werden schnellstmöglich bearbeitet.
Mit freundlichen Grüßen
der Vorstand
unser Vorstandsmitglied Helmut Niemeyer hat aus persönlichen Gründen seine Tätigkeit im Vorstand der BEG niedergelegt. Diese Entscheidung hat uns sehr überrascht und wir bedauern diesen Schritt sehr. Der Rücktritt macht eine Verlegung der Postanschrift erforderlich. Die neue Anschrift lautet jetzt:
Bürgerenergie Werra-Meißner eG
Fliederweg 10
37213 Witzenhausen
Unsere bisherige Telefonnummer wird abgeschaltet. Die neue Telefonnummer lautet 0157 55144085. Natürlich werden wir die Kontaktdaten auf der Homepage demnächst ändern.
Wenden Sie sich bitte mit allen Fragen und Wünschen an den Vorstand per E-Mail. Unter vorstand@buergerenergie-wm.de erreichen Sie sofort alle Vorstandsmitglieder und Ihre Anliegen werden schnellstmöglich bearbeitet.
Mit freundlichen Grüßen
der Vorstand